Reisenavigator

Reiseregion

Reiseländer

Reisethemen

Suche

Weißrussland (Belarus): Umfassende Reise zu den Highlights Weißrusslands - Große Rundreise durch Belarus

Bei dieser Reise können Sie sich sicher sein, dass Sie alle Highlights der Kultur und Natur des Landes sehen werden. Dabei sind Sie dennoch nicht auf den typischen Touristenpfaden unterwegs, sondern erleben immer etwas mehr als üblich!

Reise Nr. 72454

Weißrussland (Belarus): Umfassende Reise zu den Highlights Weißrusslands - Große Rundreise durch Belarus

Belarus – ein wundervolles und weitgehend unentdecktes Land

Bei dieser Reise können Sie sich sicher sein, dass Sie alle Highlights der Kultur und Natur des Landes sehen werden. Dabei sind Sie dennoch nicht auf den typischen Touristenpfaden unterwegs, sondern erleben immer etwas mehr als üblich! Die Rundreise führt Sie von der pulsierenden Metropole Minsk in den Heimatort des Malers Marc Chagall. Weiterhin warten spektakuläre Landschaften wie die Braslauer Seen, die „Belarussischen Malediven“, der Bialowiezha-Nationalpark (UNESCO) und der Pryptjat-Nationalpark auf Sie. In Grodno, Mir und Brest tauchen Sie in die Geschichte des Landes ein, während Sie in Iwje die religiöse Vielfalt des Landes näher kennnenlernen. Dabei entwickeln Sie ein tieferes Verständnis für die Lebensweise der Belarussen und werden von der Herzlichkeit der Einheimischen begeistert sein.

Höhepunkte

  • Besichtigung der pulsierenden belarussischen Hauptstadt Minsk
  • UNESCO-Welterbe: Schloss Mir, Schloss Njaswisch und Waldgebiet Bialowieza
  • Rundgang durch Witebsk – Heimatstadt von Marc Chagall
  • Atemberaubende Natur: die Braslauer Seen
  • Religionsvielfalt in Iwje

Reiseverlauf

1. Tag : Anreise

Individuelle Anreise nach Minsk. Am Flughafen werden Sie bereits von Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter erwartet. Gemeinsam fahren Sie in Ihre Unterkunft. Nach dem Check-in unternehmen Sie einen Spaziergang durch das abendliche Minsk. Anschließend essen Sie gemeinsam mit Ihrer Reisegruppe in einem landestypischen Restaurant zu Abend. Mit gefülltem Magen geht es dann hoch hinaus auf das Dach der belarussischen Nationalbibliothek. Von hier haben Sie einen grandiosen Ausblick über die nächtlich erleuchtete Stadt. Zwischendurch besprechen Sie mit Ihrem Reiseleiter noch einmal ausführlich das Reiseprogramm der nächsten zwei Wochen. Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×A Flug ab: FRA Flug bis: MSQ

2. Tag : Stadtbesichtigung Minsk

Nach dem Frühstück werden Sie von Ihrem Reiseleiter abgeholt. Zu Fuß erkunden Sie die Stadt und lernen dabei die bewegte Geschichte des Landes näher kennen. Wie bei einer Zeitreise starten Sie Ihren Rundgang an einer Steinkirche aus dem 10./11. Jahrhundert. Anschließend besichtigen Sie die Altstadt. Hier gibt es viele orthodoxe und katholische Kirchen aus dem 13.-17. Jahrhundert. Das 19. Jahrhundert lernen Sie im Stadtviertel Troizkoje näher kennen. Wenn Sie sich hier umsehen, können Sie erahnen, wie Minsk zur damaligen Zeit aussah. Auf dem Unabhängigkeitsboulevard befinden sich zahlreiche wichtige Gebäude, wie die Oper, das Regierungsgebäude, der Zirkus, die Post und das Kaufhaus GUM. Alles ist im Sinne des Stalinschen Zuckerbäckerstils erbaut und bildet eine harmonische Einheit. Neben diesen architektonischen Highlights wartet auch das ehemalige jüdische Ghetto auf Sie. Nachdem Sie den Siegespark passiert haben, essen Sie in einer typischen Speisehalle aus Sowjetzeiten zu Mittag – ein Erlebnis für sich! Ihre Stadtbesichtigung geht anschließend weiter. Sie fahren durch die Vorstädte und Arbeiterviertel und bekommen so einen Einblick in das Leben der Einheimischen. Nachdem Sie das Traktorenwerk „Belarus“ kennengelernt haben, welches 20.000 Menschen einen Arbeitsplatz sichert, haben Sie Zeit, die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. Am Abend ist ein Besuch der Oper, eines Baletts oder der Philharmonie möglich (optional). Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Rote Kirche in Minsk © Diamir

3. Tag : Minsk – Chatyn – Witebsk

Am Morgen verlassen Sie Minsk in Richtung Norden. Bereits nach einer kurzen Fahrt legen Sie einen ersten Zwischenstopp ein. In Chatyn befindet sich eine Gedenkstätte, die stellvertretend für fast 5300 Dörfer steht, die während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen Wehrmacht zerstört wurden. Sie setzen Ihre Fahrt fort und gelangen schließlich in die Stadt Witebsk. Diese liegt strategisch günstig am Zusammenfluss zweier Flüsse und war deshalb vor ca. 1000 Jahren ein wichtiges Handelszentrum. Heute ist die Stadt eines der belarussischen Kulturzentren. Bevor Sie die Stadt genauer erkunden, essen Sie in einem gemütlichen Biergarten zu Mittag. Anschließend spazieren Sie zum Uspenskaja-Hügel und von dort weiter zur mühevoll restaurierten Altstadt mit dem sehenswerten Rathaus. Aus kunsthistorischer Sicht ist die Stadt einer der wichtigsten Orte Osteuropas. Während eines Besuchs des Marc Chagall Art Centers erfahren Sie mehr über die Künstler die hier arbeiteten und lebten. Anschließend besichtigen Sie einige der schönsten Kirchen der Stadt, wie z.B. die Hauptkathedrale oder die Kirche der Auferstehung Christi. Zum Abschluss Ihres Stadtrundgangs besichtigen Sie noch das Amphitheater. Bei Ankunft in Ihrem zentral gelegenen Hotel wartet Ihr Gepäck bereits auf Sie. Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

4. Tag : Witebsk – Polotsk – Braslau

Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Reise noch weiter in den Norden von Belarus. Ihr Ziel ist die mit 1153 Jahren vermutlich älteste Stadt des Landes. Die Stadt Polotsk war im Mittelalter das Zentrum eines mächtigen Fürstentums. Sie treffen sich mit einer Nonne, die Sie durch das Kloster der heiligen Euphrosyne führt. Dieses gilt als eines der ältesten Klöster von Belarus. Zum Kloster gehört auch eine Erlöserkirche aus dem 12. Jahrhundert. Im Innenraum dieser Kirche gibt es Reliquien der Heiligen und teilweise restaurierte Fresken zu bestaunen. Im Anschluss besuchen Sie die malerisch gelegene Sophienkathedrale, die leider nicht in ihrer Urform erhalten ist. Allerdings ist die prunkvolle Barockkirche auch in ihrer heutigen Form sehr sehenswert. Ihre Tour führt Sie entlang des Ufers der Dwina, wo Sie zwei außergewöhnliche Denkmäler entdecken. Anschließend essen Sie zu Mittag und fahren noch weiter in den Norden in das Braslauer Seengebiet. Ihre Unterkunft liegt direkt an einem der kristallklaren Seen. Lassen Sie den Abend doch gemütlich am Seeufer ausklingen. Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Wolf in Weißrussland © Diamir

5. Tag : Braslau – Iwje – Nawahradak

Sie befinden sich in einer Region von Belarus, die eine für das Land ungewöhnliche Hügellandschaft bereithält. Die Region, in der sich zudem zahlreiche malerische Seen befinden, wird deshalb auch die „Braslauer Schweiz“ genannt. Sie fahren weiter Richtung Südwesten. Unterwegs halten Sie in Glubokoe, um Mittag zu essen. Weiter geht es in das kleine Städtchen Iwje, welches auch als das „belarussische Jerusalem“ bekannt ist. Hier leben Juden, Muslime, sowie katholische und orthodoxe Christen friedlich zusammen. Dieser Religionsmix spiegelt sich auch in der Architektur der Stadt wider. Sie besichtigen die katholische Kirche Peter und Paul, die jüdische Synagoge sowie eine tatarische Moschee. Hier treffen Sie den Imam, der Sie durch die Moschee führt und Ihnen erklärt, wie moderne tatarische Muslime ihren Glauben ausleben. Am Abend erreichen Sie Nawahradak. Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

6. Tag : Nawahradak – Grodno

Nawahradak war einst die Hauptstadt des Großfürstentums Litauen. Trotz dessen, dass aus dieser Zeit nur die Ruinen des Schlosses mit Wassergraben erhalten sind, ist die Stadt einen Besuch wert. Ihr Stadtrundgang führt durch verwinkelte Gassen mit bunten Häusern, die eher untypisch für das Land sind. Ihr Ziel ist das Stadtzentrum mit dem Schloss und ein paar sehenswerten Kirchen. Gegenüber des Stadtparks befindet sich das ehemalige Wohnhaus von Adam Mickiewicz, welches heute ein Museum ist. Der Schriftsteller wird von den Belarussen verehrt. Sie fragen sich warum? Ein Besuch des Museums klärt Sie darüber auf… Nach dem Mittagessen fahren Sie Richtung Westen nach Grodno. Diese Stadt liegt sowohl nah an der litauischen, als auch an der polnischen Grenze und wird deshalb auch „das Tor zum Westen“ genannt. In ihrer 800-jährigen Geschichte war die Stadt Teil verschiedener Staaten und wurde von verschiedenen Herrschern regiert. Dadurch haben sich mit der Zeit unterschiedliche Kulturen und Religionen miteinander verflochten und machen so den Reiz dieser Stadt aus. Zu Fuß besichtigen Sie das Stadtzentrum mit dem Theater und den beiden Stadtschlössern. Anschließend können Sie den Tag entspannt am Ufer des Flusses Memel ausklingen lassen, bevor Sie in einem nahegelegenen Restaurant in den Genuss der regionalen Küche kommen. Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Katholische Franz-Xaver-Kathedrale in Grodno © Diamir

7. Tag : Ausflug zum Augustow-Kanal und nach Swjatsk

Am Vormittag besichtigen Sie den Augustow-Kanal, welcher zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, um die Flüße Weichsel und Memel miteinander zu verbinden. Der Kanal ist mit über 100 Kilometern Länge eine der längsten Wasserstraßen Osteuropas. Damit ist er ein Anwärter auf den Titel UNESCO-Weltkulturerbe. Der belarussische Teil des Kanals ist etwa 20 Kilometer lang. Während eines ausgedehnten Spaziergangs besichtigen Sie den schönsten Teil des Kanals. Zwischendurch picknicken Sie in der idyllischen Umgebung. Auf Ihrem Weg zurück nach Grodno machen Sie einen Zwischenstopp in Swjatsk und besichtigen das 1779 erbaute Schloss. Wieder in Grodno angekommen, setzen Sie Ihren Stadtrundgang vom Vortag fort. Sie widmen sich den vielen Kirchen der Stadt, beispielsweise der Boris und Gleb Kirche, welche 1183 erbaut wurde und als ältestes Gebäude der Stadt gilt. Anschließend haben Sie in einer Evangelisch-Lutherischen Kirche die Möglichkeit, einen Pastor zur Kirchengeschichte und zum Miteinander der verschiedenen Religionen zu befragen. Nachdem Sie außerdem die Kathedrale des Heiligen Franziskus kennengelernt haben, tauchen Sie in die jüdische Geschichte der Stadt ein. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×(F/M (LB)/A)

8. Tag : Grodno – Belarussische Malediven – Bialowiezha NP

Sie starten mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag. Heute erwartet Sie ein ganz besonderes Highlight von Belarus. Mit Ihrem Reiseleiter und einem lokalen Ranger fahren Sie zu einem Naturdenkmal, welches normalerweise nicht für Touristen zugänglich ist. Es handelt sich um die sogenannten „Belarussischen Malediven“. Dieses malerische Naturdenkmal besteht aus zwei Kreidebrüchen, die seit über 100 Jahren existieren. Das türkisblaue Wasser ergibt zusammen mit den kilometerlangen ausgeschürften Kreidefelsen ein atemberaubendes Bild. Von Ihrem Ranger erfahren Sie mehr zu der Renaturierung des Tagebaus. Ihre Reise geht weiter zum Bialowiezha-Nationalpark. Hierbei handelt es sich um Europas letzten Tiefenurwald. Nach Ihrer Ankunft in Ihrer Unterkunft inmitten des Nationalparks, erwartet Sie ein leckeres Abendessen. Übernachtung im Landgut U Leshego.


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Kreidebrüche bei Krasnoselsk © Diamir

9. Tag : Unterwegs im Bialowiezha NP

Sie erkunden heute den Bialowiezha-Nationalpark abseits der üblichen Pfade. Ihre Gastgeber kennen die schönsten Orte und Wege, sodass Sie möglichst viele der tausenden Pflanzen -und Pilzarten kennenlernen. Wer Wildtiere sehen möchte, sollte sich bereits bei Morgengrauen auf den Weg machen. Mit etwas Glück sehen Sie seltene Vogelarten, wie den Schreiadler oder den Schwarzstorch. Besonders beeindruckend ist auch die Begegnung mit einer Wisentherde. Die beeindruckenden Tiere galten in den 1920er Jahren als ausgerottet. Heute leben wieder 450 Exemplare von ihnen frei im Nationalpark. Das Abendessen genießen Sie je nach Jahreszeit auf der Veranda oder vor dem Kamin des Landguts. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×(F/A)

10. Tag : Bialowiezha NP – Ruzhany – Pruzhany – Brest

Am Morgen verabschieden Sie sich von Ihren netten Gastgebern und reisen weiter in den Süden des Landes. Sie machen Halt bei dem kleinen Städtchen Ruzhany und besichtigen dort ein imposantes Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Nach weiteren 40 km Fahrt erreichen Sie den Ort Pruzhany. Das beeindruckendeste Bauwerk hier ist eine Markthalle aus dem 19. Jahrhundert. So gut erhalten ist keine andere Markthalle im ganzen Land. Der Baustil ist sowohl vom Barock, als auch vom Klassizismus geprägt. In Pruzhany besichtigen Sie außerdem eine prachtvolle Villa, bevor Sie Mittag essen. Anschließend fahren Sie nach Brest, wo Sie am Park des 1. Mai Ihre Stadtbesichtigung beginnen. Zudem erkunden Sie das ehemalige jüdische Ghetto und passieren eine Straße, bei der jeden Abend die Straßenlaternen händisch angezündet werden. Anschließend gelangen Sie zur Festung der Stadt. Diese wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Verteidigungsanlage erbaut. Die Festung wurde während des 2. Weltkriegs von deutschen Truppen belagert und ist heute eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten des Landes. Am Abend speisen Sie in einem lokalen Restaurant. Übernachtung in einem Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Festung in Brest © Diamir

11. Tag : Brest – Njaswisch – Mir

Ihre Reise führt Sie nun nach Osten, in Richtung Minsk. Zwischendurch halten Sie in der Stadt Njaswisch. Hier befindet sich das imposante Schloss der Adelsfamilie Radziwill, welches zusammen mit der zugehörigen katholischen Kirche seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Bevor Sie am Mittag in einem Restaurant essen, unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Stadt und das Schloss. Nach dem Essen fahren Sie in die Stadt Mir. Dort erwartet Sie eines der schönsten Schlösser des Landes. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und gehörte die meiste Zeit ebenfalls der Adelsfamilie Radziwill. Auch dieses Schloss gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Beim Schlendern durch den Innnenhof erhalten Sie einen Eindruck in die belarussische Gotik. Übernachtung in einem Hotel in Mir.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Schloss in Njaswisch © Diamir

12. Tag : Mir – Prypjat-Nationalpark – Turau

Heute erwartet Sie ein Highlight der Natur von Belarus: der Nationalpark Prypjat. Dieser wurde 1996 gegründet und erstreckt sich zu beiden Seiten des gleichnamigen Flusses. Sie erkunden den Nationalpark zunächst vom Wasser aus. In der malerischen Landschaft lassen sich zahlreiche Vogelarten und andere Flussbewohner beobachten. Am Nachmittag wartet die nahegelegene Stadt Turau auf Sie. Mit einer über tausendjährigen Geschichte ist sie eine der ältesten Städte des Landes. Die Stadt am Ufer des Prypjat beherbergt einige sehr alte Kirchen, die Sie besichtigen können. Auf dem ehemaligen Schlossberg finden Sie die Überreste einer Steinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Übernachtung im Hotel „Am Pripjat“.


Mahlzeiten: 1×(F/A)

13. Tag : Turau – Bobrujsk – Besuch auf der Kolchose – Minsk

Ihre Reise führt Sie weiter in Richtung Minsk. Auf halber Strecke machen Sie einen Zwischenstopp in der Stadt Bobruisk. Vor dem 2. Weltkrieg war die Stadt ein Zentrum jüdischer Kultur. Hier gab es 30 Synagogen. Bei einem Stadtrundgang durch das Zentrum und den Lebensmittelbasar bringt Ihnen Ihr Guide die bewegende Geschichte der Stadt näher. Bei Ihrer Weiterfahrt Richtung Minsk machen Sie einen weiteren Halt in dem kleinen Dorf Sutin. Hier erhalten Sie einen Einblick in eine der Kolchosen. Dies sind staatliche landwirtschaftliche Großbetriebe, die den meisten Menschen auf dem Land einen Arbeitsplatz geben. Am Abend erreichen Sie Minsk. Übernachtung in einem Hotel in Minsk.


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Mann mit Pferdekutsche in Weißrussland © Diamir

14. Tag : Abreise

Heute ist der Tag des Abschieds von Belarus gekommen. Vor der Abreise können Sie noch etwas Zeit in Minsk verbringen, zum Beispiel um Souvenirs zu shoppen. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen und der individuelle Rückflug.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: MSQ Flug bis: FRA

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Minsk und zurück mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in klimatisierten Fahrzeugen
  • alle Eintritte laut Programm
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ
  • 11 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 13×F, 7×M, 1×M (LB), 13×A

Nicht enthaltene Leistungen

nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge; Trinkgelder; Persönliches

Schwierigkeit: 1

Reisedauer: 14 Tage

Teilnehmerzahl: Mindestteilnehmer: 6 Maximalteilnehmer: 12

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Reisende müssen über den Grenzübergang „Internationaler Flughafen Minsk“ ein- und ausreisen und neben einem gültigen Reisedokument über Zahlungsmittel in Auslands- oder Nationalwährung in einer Höhe von mindestens zwei Basiswerten pro Aufenthaltstag (derzeit ca. 21 Euro pro Tag) und einen Nachweis einer in Belarus gültigen Reisekrankenversicherung mit der Versicherungssumme von mindestens 10.000,- Euro verfügen.

Zuschläge

  • Rail & Fly EUR 60

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Termine

Große Rundreise durch Belarus

Einzelzimmerzuschlag € 3170

22.05.2021Samstag, 22. Mai 2021 - Freitag, 4. Juni 2021
14 Tage / 13 Nächte

2790.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 3220

26.06.2021Samstag, 26. Juni 2021 - Freitag, 9. Juli 2021
14 Tage / 13 Nächte

2840.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 3220

07.08.2021Samstag, 7. August 2021 - Freitag, 20. August 2021
14 Tage / 13 Nächte

2840.00 EUR